komba gewerkschaft duisburg

Die komba gewerkschaft vertritt als Fachgewerkschaft die Interessen von Beamten und Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst der Kommunen, ihren privatisierten Dienstleistungsunternehmen und der entsprechend im Landesdienst Tätigen gegenüber Politik und Arbeitgebern in Nordrhein-Westfalen. Dabei profitieren unsere Mitglieder von einer kompetenten Gewerkschaftsvertretung, die auf die zunehmend schwierigeren Berufsbedingungen im öffentlichen Dienst eingeht und sie darin besonders bei Rechtsfragen und in der Beamten-, Tarif- sowie Sozialpolitik vertritt.

komba gewerkschaft duisburg - das steht für Gewerkschaft der kommunalen Beamten und Arbeitnehmer.

Und das sind wir auch – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Fachrichtungen in den Betrieben, Dienststellen und Einrichtungen der Stadtverwaltung Duisburg sowie den städtischen Gesellschaften, wie Zoo, DVG, DVV, Stadtwerke, duisburgkontor, der Stadtsparkasse Duisburg und natürlich der Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR.

Sollten Sie Fragen zu uns oder unseren Angeboten haben, zögern Sie nicht uns zu schreiben oder uns in unserer Geschäftsstelle zu besuchen.


Aktuelle News:

Mitglieder der komba Bundestarifkommission mit dem Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (Mitte) - komba Bundesvorsitzender und stellvertretender Bundesvorsitzender des dbb Ulrich Sillberbach (fünfter von links) und Andreas Hemsing, stellvertretender komba Bundesvorsitzender und stellvertretender Vorsitzender der Bundestarifkommission des dbb (dritter von rechts) (Foto: © Friedhelm Windmüller, dbb)
Mitglieder der komba Bundestarifkommission mit dem Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (Foto: © Friedhelm Windmüller, dbb)

Das Gesamtpaket kann sich sehen lassen: Insgesamt 4,75 Prozent mehr Lohn, Erhalt der Zusatzversorgung und eine neue Entgeltordnung. Eine zähe und komplexe dritte Verhandlungsrunde brachte am Freitagabend (29. April) in Potsdam einen vernünftigen Tarifabschluss für die Beschäftigten von Bund und Kommunen.

Die Beschäftigten erhalten eine deutliche Lohnerhöhung in zwei Stufen. Konkret bedeutet das für das Jahr 2016 rückwirkend zum 1. März 2,4 Prozent mehr, ab 1. Februar 2017 gibt es noch einmal ein Plus von 2,35 Prozent. „Wir haben in der dritten Runde eine satte Steigerung des ursprünglichen Angebotes und damit einen insgesamt guten Abschluss erzielt. Dieser wird sich in den Geldbörsen der Beschäftigten spürbar bemerkbar machen“, bewertet Ulrich Silberbach, Landesvorsitzender der komba gewerkschaft nrw, das Ergebnis der zweitägigen Gespräche.

Weiterlesen: Einkommensrunde 2016: Tarifeinigung erzielt

Bei den Wahlen für die Personalräte bei der Stadt Duisburg konnte die komba gewerkschaft duisburg, wie schon bei der letzten Wahl im Jahre 2012, erneut Sitze dazu gewinnen.

Im Personalrat des Feuerwehr und Zivilschutzamtes konnte das Team um Spitzenkandidat Valentino Tagliafierro einen weiteren Sitz erobern. Damit gehören nun bis auf einen Sitz, welcher an verdi ging, alle Mitglieder des Personalrates der komba gewerkschaft duisburg an.

Beim Personalrat Innere Verwaltung der Stadt Duisburg konnte ein Sitz bei den Tarifbeschäftigten dazugewonnen werden, so dass nun mit Danijela Cefer, Volker Winkler und Markus Dorok drei kombaner für die Kolleginnen und Kollegen eingezogen sind.

Im Gesamtpersonalrat der Stadt Duisburg hat es dann aber sogar eine kleine Sensation gegeben. Mit 596 Stimmen für die komba und 397 Stimmen für verdi konnte mit genau einer Stimme Vorsprung die Gruppenmehrheit im Bereich der Beamten geholt werden, so dass nun hier drei Kolleginnen und Kollegen der komba duisburg im Gremium vertreten sein werden. Auch das mehrfache Nachzählen der Stimmen durch den Wahlvorstand hat dieses Ergebnis nicht verändert. Darüber hinhaus konnte ein Mandat im Bereich der Tarifbeschäftigten verteidigt werden, so dass wir nun mit vier kombanern für die Kolleginnen und Kollegen der Stadt Duisburg gute Personalratsarbeit machen können.

Beamtenversorgung: Keine Anrechnung von Nebeneinkünften aus der Flüchtlingsbetreuung im öffentlichen Dienst auf die Beamtenversorgung

Sehr viele Dienststellen treten an pensionierte Beamtinnen und Beamte heran mit der Frage, ob sie bereit wären, eine Angestelltentätigkeit zu übernehmen im Rahmen der Flüchtlingsbetreuung. Ein Wiederaufleben des Beamtenverhältnisses ist rechtlich nicht möglich. Viele Interessierte haben das Angebot nicht angenommen, weil eine Anrechnung der zusätzlichen Einkünfte auf die Versorgungsbezüge drohte. 

Weiterlesen: BEAMTENRECHT-INFO 1/2016