komba gewerkschaft duisburg

Herzlich willkommen bei der komba duisburg

Die komba gewerkschaft vertritt als Fachgewerkschaft die Interessen von Beamten und Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst der Kommunen, ihren privatisierten Dienstleistungsunternehmen und der entsprechend im Landesdienst Tätigen gegenüber Politik und Arbeitgebern in Nordrhein-Westfalen. Dabei profitieren unsere Mitglieder von einer kompetenten Gewerkschaftsvertretung, die auf die zunehmend schwierigeren Berufsbedingungen im öffentlichen Dienst eingeht und sie darin besonders bei Rechtsfragen und in der Beamten-, Tarif- sowie Sozialpolitik vertritt.

komba gewerkschaft duisburg - das steht für Gewerkschaft der kommunalen Beamten und Arbeitnehmer.

Und das sind wir auch – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Fachrichtungen in den Betrieben, Dienststellen und Einrichtungen der Stadtverwaltung Duisburg sowie den städtischen Gesellschaften, wie Zoo, DVG, DVV, Stadtwerke, duisburgkontor, der Stadtsparkasse Duisburg und natürlich der Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR.

Sollten Sie Fragen zu uns oder unseren Angeboten haben, zögern Sie nicht uns zu schreiben oder uns in unserer Geschäftsstelle zu besuchen.


Aktuelle News:

Gutes Geld! Gute Struktur! Gutes Ergebnis!

Einigung in der Einkommensrunde 2017

Bundestarifkommission des dbb bei der Abstimmung (Foto: © Jan Brenner / dbb)Bundestarifkommission des dbb bei der Abstimmung (Foto: © Jan Brenner / dbb)

 "Wir können zufrieden sein. Bei unseren wesentlichen Forderungen haben wir gute Kompromisse erzielt“, zog dbb Verhandlungsführer Willi Russ vor der Presse in Potsdamein positives Fazit. „Kurz gesagt: Es gibt gutes Geld, wir verbessern die Einkommensstrukturen spürbar, können also von einem guten Ergebnis sprechen. Allerdings“,so Russ mahnend, „erwarten wir auch, dass die Landesregierungen zwischen Kiel und München jetzt zeitnah die zeit- und wirkungsgleiche Übertragung des Tarifkompromisses auf die Landes- und Kommunalbeamten beschließen. Gute Arbeit, gute Leistung, gutes Geld – das gilt für Arbeitnehmer und Beamte gleichermaßen.“ 


Durchgesetzt wurden 4,35 Prozent mehr und zahlreiche strukturelle Verbesserungen. Die dbb Bundestarifkommission hat dem Ergebnis am Freitagabend einstimmig zugestimmt.

Spürbare lineare Erhöhungen! Die Tabellenwerte erhöhen sich im Volumen um insgesamt 4,35 Prozent.

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Leiterin der Geschäftsstelle Duisburg plötzlich verstorben

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
am Wochenende ist unsere langjährige Leiterin der Geschäftsstelle Duisburg und OV-Vorstandsmitglied Ruth Keusgen plötzlich und unerwartet verstorben.
Wir sind alle sehr geschockt, tief bewegt und können es immer noch nicht fassen.

Ruth Keusgen gehörte seit vielen Jahren dem Führungskreis der komba duisburg an und war die gute Seele unserer Geschäftsstelle.

Wir sind in Gedanken bei Ihrem Mann Norbert und der gesamten Familie.

KEIN ANGEBOT IN POTSDAM! KEIN FRIEDEN IN DEN BETRIEBEN!

© Jisign / fotolia.com, dbb Logo EKR 2017Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und dem dbb hat am 30. / 31. Januar 2017 in Potsdam die zweite Verhandlungsrunde stattgefunden. „Klimatisch und was die Erörterung unzähliger Details angeht, war das durchaus ordentlich“, resümiert dbb Verhandlungsführer Willi Russ die zwei Tage in Potsdam. „Allerdings halten wir auch nach der zweiten Verhandlungsrunde kein Angebot in den Händen. Deshalb gilt die schlichte Losung: Kein Angebot in Potsdam! Kein Frieden in den Betrieben!“

Noch am Nachmittag des 31. Januar 2017 hat die zentrale Streikleitung des dbb Streikfreigabeerteilt.

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Durchbruch erzielt: Bezüge für Brandmeisteranwärter/-innen werden ab April 2017 deutlich angehoben

Feuerwehr und Rettungsdienst - Info 1/17

Der Fachbereich Feuerwehr- und Rettungsdienst der komba gewerkschaft nrw hat nach langen und zähen Gesprächen am 27. Januar 2017 einen großen Erfolg verbuchen können:Die Bezüge der Brandmeisteranwärterinnen und Brandmeisteranwärter in NRW werden um 90 Prozent erhöht. Die neue Regelung, die im März 2017 im sogenannten Anwärtersonderzuschlagsgesetz festgeschrieben wird, tritt am 1. April 2017 in Kraft und betrifft die neu einzustellenden Nachwuchskräfteebenso wie diejenigen, die bereits in der Ausbildung sind. Es gilt verpflichtend für alle Kommunen in NRW, unabhängig von Haushaltssicherungsmaßnahmen und anderen bisher für die Zahlung von Anwärtersonderzuschlägen geltenden Regelungen.

Nähere Infos in der PDF-Datei.

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Wieder Gewalt gegen Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes

Kommunale Rettungsdienste haben ein gutes Image. In der Regel sind sie hochwillkommen. Doch scheinbar nicht überall.

Valentino Tagliafierro - Foto: © Eduard N. FiegelValentino Tagliafierro - Foto: © Eduard N. Fiegel
Jetzt gab es erneut Gewalt gegen Rettungskräfte. In Duisburg-Huckingen haben Chaoten zum Jahreswechsel 2016/17 einen Böller direkt durch die offene Scheibe eines Rettungswagens geworfen. Dieser ist dort explodiert und hat sogar einen Mann verletzt, welcher im Krankenhaus behandelt werden musste. Der Rettungswagen selbst wurde durch die Explosion beschädigt.

Und auch in diesem Jahr wurden Rettungskräfte, welche auf dem Weg zu einem Brand waren, wieder mit Böllern und Raketen beschossen. Verletzt wurde hier zum Glück niemand.
Valentino Tagliafierro, Vorsitzender des komba Fachbereichs Feuerwehr und Rettungsdienst und selbst Feuerwehrmann, mahnt an, dass es in der Gesellschaft immer häufiger zu Angriffen und Gewalt gegen Rettungskräfte kommt. Die Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes sind immer da, wenn Hilfe benötigt wird. Sie bekämpfen Brände, bergen Unfallopfer und retten Menschenleben.

Verbale wie tätliche Angriffe sind keine Seltenheit mehr. Dieser Entwicklung muss nach Ansicht der komba gewerkschaft entgegengewirkt und ein besserer Schutz für Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte gewährleistet werden. Laut einer Studie der Ruhr-Universität Bochum haben 98 Prozent der Rettungskräfte in NRW schon einmal Beleidigungen und Drohungen im Einsatz erlebt. Mehr als die Hälfte ist nach eigenen Angaben sogar schon einmal im Dienst angegriffen worden.

Valentino Tagliafierro appelliert daher noch einmal ausdrücklich, dass die Kolleginnen und Kollegen in allen Bereichen des öffentlichen Dienstes besser geschützt werden müssen. Gewalt jeglicher Art, darf kein Platz haben und es darf keine Toleranz bei Übergriffen gegen Einsatzkräfte geben.

Foto: © Eduard N. Fiegel