komba gewerkschaft ortsverein duisburg

Einladung zur Mitgliederversammlung 2018

Liebes Mitglied der komba gewerkschaft duisburg,

auf diesem Wege möchten wir Sie schon einmal rechtherzlich zur Mitgliederversammlung 2018 einladen. 
Eine schriftliche Einladung erfolgt natürlich in wenigen Tagen per Post.

Die Versammlung findet am Mittwoch, 28.11.2018 um 17.30 Uhr in der Cubus Kunsthalle,
Friedrich-Wilhelm-Str. 64, 47051 Duisburg statt.

In diesem Jahr sind werden wir einige wichtige Beschlüsse für die Zukunft unseres Ortsverbandes beschließen müssen. Als Grundlage unserer Arbeit vor Ort ist unsere seit 1994 bestehende Satzung auf die heutigen Anforderungen anzupassen. Die komba gewerkschaft nrw hat dafür eine Mustersatzung für alle Ortsverbände erstellt, welche die Grundlage für unsere neue Satzung ist. Den Satzungsentwurf haben wir der Anlage beigefügt (Anlage 1). Weiter ist nach nunmehr sechs Jahren auch eine Anpassung der Mitgliedsbeiträge notwendig. Eine Erläuterung der Anpassung ist ebenfalls beigefügt (Anlage 2).

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Beschlussfassung über die Tagesordnung
  3. Geschäfts- und Kassenbericht
  4. Bericht der Kassenprüfer
  5. Bericht der komba jugend duisburg
  6. Beschluss über die Änderung der Satzung
  7. Änderung der Mitgliedsbeiträge
  8. Interkommunale Zusammenarbeit mit anderen Ortsverbänden
  9. Mitgliederehrungen
  10. Verschiedenes

Gemäß Satzung sind Anträge zur Ergänzung der Tagesordnung bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim geschäftsführenden Vorstand einzureichen. Sie bedürfen der Unterstützung von mindestens 20 Mitgliedern. 

Mit freundlichen Grüßen
Für den Vorstand
Valentino Tagliafierro                  Markus Dorok
Vorsitzender                                Stellv. Vorsitzender         

 

Anlage: Einladung mit Satzungsentwurf und Hinweise Mitgliedsbeiträge

komba Reportage: Unterwegs am Christopher Street Day (CSD) - CSD in drei Worten: Toleranz, Emotionen und Vielfalt

Der bunt geschmückte Wagen ist auf Kölns Straßen unterwegs. Judith Pickartz (auf dem Wagen, 1. Reihe, Mitte) hat gemeinsam mit vielen helfenden Händen ganze Arbeit geleistet. (Foto: © komba gewerkschaft nrw)Der bunt geschmückte Wagen ist auf Kölns Straßen unterwegs. Judith Pickartz (auf dem Wagen, 1. Reihe, Mitte) hat gemeinsam mit vielen helfenden Händen ganze Arbeit geleistet. (Foto: © komba gewerkschaft nrw)
Seit Jahren ist Judith Pickartz, ehemalige stellvertretende Landesjugendleiterin und stellvertretende Vorsitzende des OV Duisburg, fester Bestandteil des komba Organisationsteams zum CSD. Wie die Planung abläuft und warum es ohne ein Miteinander nicht geht, zeigten die Tage rund um die Demo am 8. Juli.

Köln, 7. Juli, Stunden vor der großen CSD-Parade. Ein Parkplatz im Westen der Domstadt. Judith Pickartz hat sich gemeinsam mit weiteren Helferinnen und Helfern versammelt. Sie warten auf den Lkw, der sie am Demotag durch die Kölner Straßen rollt. Bis es so weit ist, gibt es allerdings noch viel zu tun.

Die richtige Planung und eine große Portion Kreativität

Als der Lkw auf den Parkplatz biegt, braucht es ein hohes Maß an Vorstellungsvermögen, wie aus diesem tonnenschweren Klotz ein prächtig bunter CSD-Wagen werden soll. Genau das ist es, was Judith Pickartz hat. Fantasie, Freude am Organisieren und ein Händchen für die richtige Deko. „Wenn ich mich kreativ austoben kann, bin ich voll in meinem Element“, berichtet sie mit einem Lächeln. Was mit einem fertig geschmückten Wagen voller Luftballons am Veranstaltungstag so schön und einfach aussieht, erfordert jedoch genaueste Planung. „Die Organisation ist immer wieder eine große Herausforderung, vor allem weil man für alle Eventualitäten gerüstet sein muss“, sagt die junge Frau aus dem Ortsverband Duisburg. Weit vor dem eigentlichen Veranstaltungstag müssen ein geeigneter Lkw inklusive Fahrer gefunden werden, Feuerlöscher bereitstehen, ein Dixi-WC für den Wagen organisiert, eine Sound- und Lichtanlage mit ausreichend Kapazitäten bereitgestellt sowie Wagenengel auserkoren werden, die für die Sicherheit während der Demo sorgen.

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EINKOMMENSRUNDE 2018: EINIGUNG ERZIELT

Nach langem Ringen einigten sich die Verhandlungspartner bei den Tarifverhandlungen für 2,3 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen am Mittwoch (18. April) auf eine zukunftsfähige Struktur der Entgelttabellen und ein deutliches Einkommensplus.

Das Gesamtpaket stellten die Gewerkschaften in Potsdam vor. „Die Warnstreiks in der vergangenen Woche waren ein deutlicher Weckruf an die Arbeitgeber. Ein Weiter so konnte es nicht geben. Dieses eindrucksvolle Zeichen der Tausenden Beschäftigten hat sich positiv auf die dritte Runde ausgewirkt. Dadurch sind wir schließlich zu einem insgesamt guten Kompromiss für die Kolleginnen und Kollegen gelangt“, bewertet Andreas Hemsing, Bundesvorsitzender der komba gewerkschaft, das Ergebnis.

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Protestkundgebung und Warnstreik am 10. und 11. April 2018

logo 6ProzentLiebe Kolleginnen und Kollegen,

die Arbeitgeber haben auch in der letzten Verhandlungsrunde am 12./13. März kein akzeptables Angebot vorgelegt. Sie argumentieren, unsere Forderung nach 6 % - mindestens aber 200 € - mehr Gehalt und Besoldung sei indiskutabel. Die Arbeitgeber wollen damit die Politik der Reallohnverluste fortsetzen. Diese Blockadehaltung ist mit uns nicht zu machen! Die Arbeitgeber müssen endlich ein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen!

Wegen der Verweigerungshaltung der Arbeitgeber rufen die komba gewerkschaft (duisburg) und der dbb beamtenbund und tarifunion  alle Tarifbeschäftigten der Stadt Duisburg und ihrer Eigenbetriebe mit dem umseitigen Warnstreikaufruf zur Teilnahme an einer Protestkundgebung  am Mittwoch, den 11.04.2018 in Bonn auf.

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Einkommensrunde 2018: Warnstreik in Bonn

Von den Arbeitgebern gibt es in der laufenden Tarifrunde bislang nur Blockade statt Bewegung. Ihre Empörung darüber trugen 7.000 Beschäftigte am Mittwoch (11. April) auf Bonns Straßen. Darunter auch Mitglieder aus Duisburg.

„Gemeinsam mit Kommunalbeschäftigten aus ganz Nordrhein-Westfalen, haben wir in Bonn ein Zeichen gegen die Blockadehaltung der Arbeitgeber gesetzt“, macht Markus Dorok, stellvertretender Ortsverbandsvorsitzender aus Duisburg, deutlich. Dem Streikaufruf waren Ver- und Entsorger, Kita-Beschäftigte, Feuerwehr- und Rettungskräfte, Gesundheits- und Pflegepersonal, Verwaltungsangestellte und Auszubildende der Kommunen gefolgt. Sie alle forderten endlich ein faires Angebot der Arbeitgeberseite.

„Die Kolleginnen und Kollegen des öffentlichen Dienstes sorgen dafür, dass das System nicht zum Erliegen kommt. Jetzt erwarten sie völlig zu Recht, dass sich die Arbeitgeber ihrer Verantwortung gegenüber den Beschäftigten stellen und dies in einem konkreten Angebot zeigen“, ergänzte Judith Pickartz, Streikleiterin der komba duisburg. Die dritte Verhandlungsrunde für die Beschäftigten von Bund und Kommunen beginnt am 15. April in Potsdam.

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Einkommensrunde 2016: Tarifeinigung erzielt

 

Das Gesamtpaket kann sich sehen lassen: Insgesamt 4,75 Prozent mehr Lohn, Erhalt der Zusatzversorgung und eine neue Entgeltordnung. Eine zähe und komplexe dritte Verhandlungsrunde brachte am Freitagabend (29. April) in Potsdam einen vernünftigen Tarifabschluss für die Beschäftigten von Bund und Kommunen.

Die Beschäftigten erhalten eine deutliche Lohnerhöhung in zwei Stufen. Konkret bedeutet das für das Jahr 2016 rückwirkend zum 1. März 2,4 Prozent mehr, ab 1. Februar 2017 gibt es noch einmal ein Plus von 2,35 Prozent. „Wir haben in der dritten Runde eine satte Steigerung des ursprünglichen Angebotes und damit einen insgesamt guten Abschluss erzielt. Dieser wird sich in den Geldbörsen der Beschäftigten spürbar bemerkbar machen“, bewertet Ulrich Silberbach, Landesvorsitzender der komba gewerkschaft nrw, das Ergebnis der zweitägigen Gespräche.

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