komba gewerkschaft ortsverein duisburg

Herzlich willkommen bei der komba duisburg

Die komba gewerkschaft vertritt als Fachgewerkschaft die Interessen von Beamten und Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst der Kommunen, ihren privatisierten Dienstleistungsunternehmen und der entsprechend im Landesdienst Tätigen gegenüber Politik und Arbeitgebern in Nordrhein-Westfalen. Dabei profitieren unsere Mitglieder von einer kompetenten Gewerkschaftsvertretung, die auf die zunehmend schwierigeren Berufsbedingungen im öffentlichen Dienst eingeht und sie darin besonders bei Rechtsfragen und in der Beamten-, Tarif- sowie Sozialpolitik vertritt.

komba gewerkschaft duisburg - das steht für Gewerkschaft der kommunalen Beamten und Arbeitnehmer.

Und das sind wir auch – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Fachrichtungen in den Betrieben, Dienststellen und Einrichtungen der Stadtverwaltung Duisburg sowie den städtischen Gesellschaften, wie Zoo, DVG, DVV, Stadtwerke, duisburgkontor, Stadtsparkasse Duisburg und natürlich der Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR.

Sollten Sie Fragen zu uns oder unseren Angeboten haben, zögern Sie nicht uns zu schreiben oder uns in unserer Geschäftsstelle zu besuchen.


Aktuelle News:

1. Warnstreiktag in Duisburg erfolgreich

Kolleginnen und Kollegen des StraßenverkehrsamtesKolleginnen und Kollegen des StraßenverkehrsamtesAuch der Bürgerservice Homberg/Ruhrort/Baerl war im Ausstand...Auch der Bürgerservice Homberg/Ruhrort/Baerl war im Ausstand...Am Montag 30. Januar sind die Kolleginnen und Kollegen der Zulassungsstelle im Straßenverkehrsamt und der Bürger-Service-Station Homberg/Ruhrort/Baerl in einen ganzentägigen Warnstreik getreten. Nach der ersten erfolglosen Verhandlung zwischen den Arbeitgebern und den Gewerkschaften haben die Kolleginnen und Kollegen klar gezeigt, dass wir für unsere Forderungen von 10,5%, mindestens 500 Euro, einstehen und dafür auch auf die Straße gehen.

Bis zur zweiten Verhandlungsrunde am 22./23. Februar wird es immer wieder Protest- und Streikaktionen geben müssen. „Der Druck auf die Arbeitgeber muss jetzt wachsen. Daher stehen die Zeichen nicht nur in Duisburg auf Streik. Dass es ohne die Beschäftigten im öffentlichen Dienst nicht geht, werden wir gemeinsam in den kommenden Wochen weiter spürbar und entschieden zeigen“, bekräftigte Andreas Hemsing, Bundesvorsitzender der komba gewerkschaft und stellvertretender dbb Bundesvorsitzender.

Angesichts der schwierigen Lage zahlreicher Beschäftigter geht es bei dieser Tarifrunde um ein deutliches und nachhaltiges Einkommensplus. Gefordert werden 10,5 Prozent mehr Lohn, mindestens aber 500 Euro im Monat. Außerdem geht es um eine Erhöhung der Entgelte der Auszubildenden, Studierenden, Praktikant/innen um 200 Euro sowie eine verbindliche Zusage zur unbefristeten Übernahme der Azubis. Die Laufzeit soll 12 Monate betragen.

EINKOMMENSRUNDE BUND UND KOMMUNEN 2023

Silberbach kritisiert „Rituale der Respektlosigkeit“

Der dbb hat die Blockade von Bund und Kommunen bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst deutlich verurteilt und kündigt Proteste an.

„Bund und Kommunen bringen das Kunststück fertig, gegen Tarifrituale zu wettern, die sie selbst immer wieder erzwingen. Wir brauchen ein verhandlungsfähiges Angebot und nicht diese Rituale der Respektlosigkeit“, sagte der dbb Bundesvorsitzende und Verhandlungsführer Ulrich Silberbach am 24. Januar 2023 in Potsdam. Kurz zuvor wurde die erste Verhandlungsrunde mit dem Bundesinnenministerium (BMI) und der Vereinigung der Kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) ergebnislos beendet. „Die Kolleginnen und Kollegen verlangen zu recht, dass ihre Reallohnverluste ausgeglichen werden. Es kann nicht sein, dass die, die uns so sicher durch die Mehrfachkrisen der letzten Jahre geführt haben, jetzt auch noch Zeche dafür zahlen sollen. Das erzeugt Frust und der wird sich auf Straßen und in Betrieben zeigen“, kündigte der dbb Chef an.

Die dbb Fachgewerkschaften werden in den nächsten Tagen und Wochen eine Vielzahl von Protestaktionen und Warnstreiks organisieren, um den Druck auf BMI und VKA zu erhöhen. „Es geht dabei darum, wirksame und schmerzhafte Nadelstiche zu setzen“, erläuterte Volker Geyer, dbb Fachvorstand Tarifpolitik. „Wir haben jetzt etwa einen Monat bis zur nächsten Verhandlungsrunde. Zeit, den Arbeitgebern klarzumachen, dass warme Worte nicht reichen, wenn wir für die Wärme in unseren Wohnungen jetzt Strom- und Gasrechnungen in bisher nicht vorstellbarer Höhe zu begleichen haben.“

Weitere Informationen:

Einkommensrunde: Ohne die Beschäftigten geht nichts!

© dbb/komba© dbb/komba
Am Dienstag (24.01.2023) starten die Tarifverhandlungen von Bund und Kommunen. Die komba gewerkschaft im dbb beamtenbund und tarifunion macht deutlich: Ohne die Beschäftigten ist kein öffentlicher Dienst zu machen.

„Die Kolleginnen und Kollegen im kommunalen öffentlichen Dienst stellen täglich sicher, dass unser Gemeinwesen funktioniert. Sie reagieren flexibel und engagiert auf jede noch so herausfordernde Situation (Corona, Angriffskrieg gegen die Ukraine). Ihre Belastungen sind hoch, die Einkommens- und Rahmenbedingungen in der Regel wenig attraktiv“, sagt Andreas Hemsing, Bundesvorsitzender der komba gewerkschaft und stellvertretender Bundesvorsitzender des dbb beamtenbund und tarifunion. Hinzu kommen finanzielle Sorgen aufgrund der zunehmenden wirtschaftlichen Belastungen.

In dieser Situation sind deutliche Signale, beispielsweise in Sachen Bezahlung, umso bedeutender: „In der anstehenden Tarifrunde müssen die Arbeitgeber durch ein spürbares und nachhaltiges Einkommensplus die finanziellen Sorgen von vielen Beschäftigten mildern. Durch eine attraktivere Bezahlung wird gleichzeitig für mehr Wettbewerbsfähigkeit des öffentlichen Dienstes gesorgt. In Zeiten des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels muss das selbstverständlich sein. Ohne die Kolleginnen und Kollegen geht schließlich nichts!“, macht Andreas Hemsing deutlich.

Gefordert werden 10,5 Prozent mehr Lohn, mindestens aber 500 Euro im Monat. Außerdem geht es bei den Forderungen um eine Erhöhung der Entgelte der Auszubildenden, Studierenden, Praktikant/innen um 200 Euro sowie eine verbindliche Zusage zur unbefristeten Übernahme der Azubis. Die Laufzeit soll 12 Monate betragen.

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Neue Mitgliedsbeiträge und Satzung ab 2023

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auf der Mitgliederversammlung der komba gewerkschaft duisburg wurde eine neue Beitragsordnung sowie eine neue Satzung für alle Mitglieder beschlossen.

Der Gesamtbeitrag für die Mitgliedschaft liegt ab 2023 bei 0,9 Prozent der jeweiligen Eingangsstufe der individuellen Besoldungs- bzw. Entgeltgruppe. Bei Teilzeit entsprechend der jeweiligen Stundenanteile. 

Damit sind wir gegenüber unseres gewerkschaftlichen Mitbewerbers günstiger. Dieser erhebt 1% vom jeweiligen Brutto-Verdienst. Dies bedeutet z.B. bei einer TVöD E 8 in Stufe 3 ein Unterschied von 32,40 EUR zu 26,19 EUR bei der Komba Gewerkschaft. 

Die komba-Beiträge werden ab Januar 2023 direkt von der Landesgeschäftsstelle in Köln per SEPA Mandat eingezogen. Bei evtl. Rückfragen zu Ihrem Beitrag wenden Sie ich an die Geschäftsstelle in Duisburg oder direkt an die Kolleginnen und Kollegen in Köln.

Mitglieder-Info für Beamte/innen und Versorgungsempfänger/innen 7/2022

© fotomek / pixabay.com© fotomek / pixabay.com

Spürbare finanzielle Verbesserungen 2022

Am 23.03.2022 hat der Landtag des Landes NRW drei Gesetzesvorhaben zugestimmt, mit denen deutliche Verbesserungen bei den Dienstbezügen und der Versorgung für die Beamt_innen und Versorgungsempfänger_innen des Landes NRW erreicht werden. Dazu gehört die Erhöhung der Besoldung und Versorgung, die Umsetzung der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zur amtsangemessenen Alimentation sowie die Abschaffung der Kostendämpfungspauschale und vieles mehr.

Weiterlesen: Mitglieder-Info für Beamte/innen und Versorgungsempfänger/innen 7/2022
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